Motorrad-Touren
unterwegs auf zwei Rädern
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Tag 27 – Im Regen zurück nach Wien
Als wir in der Früh aufwachen, regnet es. Die Wolkenstimmung ist trist. Unsere ursprüngliche Absicht war es, bis in die Nähe von GRÖBMING zu fahren und dort zu übernachten. Die Unterkunft ist bereits gebucht aber angesichts des schlechten Wetters wollen wir einfach nur noch nachhause. Es wird ein langer Ritt. Das Navi führt uns via B311 nach BISCHOFSHOFEN und weiter via A10 nach RADSTATT. Offenbar kennt unser Navi die Abkürzung via ST. JOHANN i. PONGAU – WAGRAIN nicht. In GÖBMING machen wir noch einmal kurz eine Kaffeepause und dann gehts via GESÄUSE, WILDALPEN , MARIA ZELL, KALTE KUCHL und ALLAND nachhause. Wir sind glücklich wieder nachhause zu kommen aber auch…
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Tag 26 – Tirol bis an den Fuß des Großglockners
Aussicht vom Hotelzimmer auf die Reschenpass-Bundesstraße Aussicht vom Balkon unserer Unterkunft bei ZELL a. SEE Heute wollen wir es etwas kürzer und angenehmer angehen. Von NAUDERS gehts auf die A12 – Inntalautobahn. Die Idee, über das KÜHTAI zu fahren, lassen wir eine Idee bleiben. Wir sind immer noch ganz fertig vom gestrigen Stau entlang des COMOSEES. Je weiter östlich wir kommen um so mehr bewölkt es sich. Hinter JENBACH biegen wir auf die ZILLERTALER-Bundesstraße ein um bei ZELL AM ZILLER auf die B165, die Straße über den GERLOSPASS, einzubiegen. Letztes mal, als wir da drüber gefahren sind, fuhren wir in eine Radarfalle und mussten wegen 8 km/h zuviel Strafe zahlen.…
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Tag 25 – In einem Rutsch durch die Schweiz
Wir satteln alles auf und raus gehts aus MAILAND. Wie auch schon am anfang unserer Reise wollenwir so wenig wie möglich in der SCHWEIZ sein – zu teuer. Wir ollen sie in einem rutsch durchqueren. Der Verkehr auf dem Autobahnen rings um MAILAND ist sagenhaft – wie auf der Süd-Osttangente zur Rushhour. Wir biegen auf die SS36 Richtung Norden ein und erwarten, dass der Verkehr, wie bei allen städten, langsam abnimmt, je weiter wir von der Stadt entfernt sind. Hoffnungen!!! Tatsächlich bleibt der Verkehr so und die SS36, ausgebaut wie eine Autobahn führt uns Richtung LAGO DI COMO. Schon vor CIVATE kommt der Verkehr zu erliegen. Wir glauben an die…
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Tag 24 – ein Tag in Mailand
Heute besuchen wir MAILANDS Innenstadt. Als erstes wollen wir klarerweise den Dom sehen. Vor beinahe 40 Jahren war Atlan bereits einmal hier aber durch unglückliche Umstände waren seine damalige Freundin und er nur einmal um den Dom herumgegangen aber nicht hineingegangen. Atlan fotografiert also den Dom und sendet seiner ehemaligen Partnerin kommentarlos das Bild. Binnen 1 Minute kommt diue Antwort: „Und? Gehts hinein auch?“. Mara sieht die Antwort und meint trocken: „Ich glaub ich mag sie“. Galeria Vittorio Emanuele II. Die Polizisten sind echt und sehen aus wie aus einem Kostümfest. Im Dachrestaurant OBICA gönnen wir uns einen Cocktail und bewundern die tolle Aussicht hinüber zum Dom. Es ist enorm…
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Tag 23 – Die Rückreise beginnt: Briancon – Mailand
Heute verlassen wir die RGA und wollen MAILAND erreichen. Es wird ein langweiliger Tag. Die Überquerung des MONTGENEVRE ist da gleich zu Beginn das Interressanteste. Wir fahren fast ausschließlich Autobahn. An den Mautstellen bemüht sich Mara die Maut zu bezahlen. Einmal kann der Kartenleser allerdings nicht die Kreditkarte lesen und wir werden umsonst durchgelassen. Auf der Rückseite des unbezahlten Tickets stehen Anweisungen wie wir den ausstehenden Betrag per Banküberweisung bezahlen können. Mara, ehrliche Haut wie sie nunmal ist, macht das tatsächlich. Wir bleiben auf einer Autobahnraststation vor MAILAND stehen und treffen dort ein anderes Motorradpärchen. Die kommen aus GROSSBRITTANIEN und sind auf dem Weg zur ADRIA. Von GB an die…
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Tag 22 – Reiten auf der RGA
Heute verabschieden wir uns früh von der PROVENCE. Wir planen einen wesentlichen Teil der „Routes Grandes Alpes“ (kurz RGA) zu befahren. Das ist eine Serie von Alpenpässen welche in NIZZA anfängt und erst an Genfer See endet. Sie gehört zu den schönsten Routen EUROPAS. Die Abfahrt von BENDEJUN erfolgt ob der Steilheit und Enge des Geländes sehr vorsichtig. Bei CONTES versäumen wir im dichten Morgenverkehr die D615 / D215 (Ist dieselbe Straße. Die Nummer ändert sich weil alle Departements ihre eigene Straßennummerierung haben). Wir biegen auf die D2204 ein und haben bald den ersten Pass hinter uns: COL DE NICE. Wir bleiben aber erst am COL DE BRAUSE stehen, jenen…
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Tag 21 – Besuch an der Cote Azure
Heute wollen wir etwas die Küste der COTE AZURE erkunden. Wir fahren via EZE bis nach MONACO, kaufen dort in einem Supermarkt Lebensmittel und vor Allem Getränke ein und fahren via COL EZE und COL DE LA MADONE bis nach SAINTE AGNES – einem putzigen mittelalterlichen Dorf, bei dem man vor dem Dorf parken muss, da die Gassen so eng, steil und voller Stufen sind, dass man nicht einmal mit Fahrrädern vorrankommen könnte – nur zu Fuß. Ein Besuch bei FRAGONARD in EZE ist Pflicht…und es war teuer wie immer Blick von ST.AGNES runter Richtung MENTON. Wir wollten im Restaurant „Le Righi“einen Nachmittagskaffee trinken, aber die hatten leider geschlossen. Wir…
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Tag 20 – Umwege und viel zu viele Kurven…
Also was jetzt: geöffnet oder geschlossen? Wir entscheiden uns für geschlossen und nehmen den Umweg über Malamaire. Auf dem Paper hat die heutige Strecke garnicht so schlimm ausgesehen. Es wurde ein Marathon. Durch eine Umleitung geraten wir auf eine der schönsten Strassen in diesem Urlaub: „Chemin des Claps“ in der Nähe von Caussols. Wildromantisch mit kleinen Hütten, welche ausschließlich aus aufeinander geschichteten Steinen ohne Bindemittel bestehen. Am Ende hat uns das Navi über Strassen geführt, welche diese Bezeichnung eigentlich garnicht mehr verdient haben und Spitzkehren hatten wo selbst der größtmögliche Lenkeinschlag der Sol fast nicht ausgereicht hat. In Bendejun wurde es so steil, dass Mara abstieg und den Weg erkundete.…
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Tag 19 – Rundfahrt um die Gorges du Verdon
Blick vom Belvedere de Trescaïre haut. Wir bleiben hier gerne stehen. Letztes Mal als wir hier waren konnten wir junge Geier im ihrem Nest beobachten. Heute ist nix zu sehen. Die Höhe von ca. 960m macht sich bemerkbar denn hier ist es wohltuend kühler als in Tal. Schwimmen gehen im Lac de Sainte-Croix ist eine Wohltat. Man will eigentlich garnicht mehr raus aus dem Wasser Lavendel soweit das Auge reicht. Die ganze Gegend duftet wahlweise nach Linde oder Lavendel.
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Tag 18 – Col-Hopping nach Castellane
Gewitter auf der Fahrt nach CASTELLANE – 3 Kilometer weiter war alles trocken. Wir haben uns unter das Dach einer Tanklstelle gerettet und das Ende des Regengusses gemütlich abgewartet. Garage für die SOL Boulongerie Collomp – Standardhalt jedesmal wenn wir in die Gegend kommen weil es hier die weltbesten Eclairs gibt












