Motorrad-Touren
unterwegs auf zwei Rädern
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Tag 12 – Höhlenmalereien auf dem Weg nach Andorra
Zu Mittag bewundern wir Bisons und Pferde und Steinböcke im Salon Noir in Niaux. Danach geht die Reise weiter hinauf in den Zwergstaat Andorra - breite Straßen und viel Verkehr.
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Tag 11 – Mara bekommt ein Endurojacket
Unser heutiges Tagesziel ist es, vom COL ARES über 3 Pässe nach TARASCON-SUR-ARIEGE zu fahren. Wir frühstücken, landen unser Gepäck auf was wegen der engen Stiege runter vom 2. Stock ziemlich anstrengend ist, und fahren den Berg genauso wieder hinunter wie wir gestern hinaufgefahren sind. Lt. Atlans Wertung beginnt sehr bald ein erstes „Gustostückerl“ – der COL DE MENTE. Die Straße ist breit, perfekt asphaltiert, wenig Verkehr und windet sich in vielen Kurven und Kehren von 500m steil hinauf auf 1349m. Es stellt sich allerdings heraus, dass Mara mit den Spitzkehren immer noch sehr zu kämpfen hat, weshalb wir auf halber Höhe bald eine Pause machen müssen. Es geht dann…
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Tag 10 – 4 Pässe und ein Apfellikör
Atlan schreibt:Heute wollen wir von ARGELES-GAZOST bis zum COL ARES fahren. Ich trage wir üblich alles Gepäck hinunter, sofern ich es nicht schon gestern am Bike befestigt habe und mache beide Bikes fertig zur Abfahrt. Schon nach ca. 30 km, bei der Auffahrt zum COL TOURMALET machen wir eine kurze Pause, um die Lüftungsschlitze unserer Motorradjacken zu schließen – es ist kühl. ARGELES liegt auf unter 500 m, wir sind bereits auf mehr als 1000m und die Passhöhe befindet sich auf 2115m. Außerdem habe ich, schon beinahe wie üblich, vergessen mein Halstuch anzulegen. ☹Oben am COL TOURMALET finden wir keinen Parkplatz und müssen einige 100m weiter unten parken. Da der…
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Tag 9 – Wandertag
Heute wollen wir uns wieder einmal einen Herzenswunsch erfüllen: Eine Wanderung zum CIRQUE DE GARVANIE. Das ist ein Naturwunder tief am Ende eines Tales südlich von LOURDES. Das besondere daran ist die Schönheit der Natur und der Berge denn am Ende des Tales, dort wo der kleine Fluss GAVE DE GAVARNIE entspringt, erheben sich beinahe rechtwinkelig drei hunderte Meter hohe Felswände senkrecht in den Himmel. Mara war schon vor langer Zeit einmal hier, Atlan wollte den CIRQUE DE GARVANIE auch einmal besuchen, aber auf der Fahrt dorthin riss ihm sein Kupplungsseil und dann hatte er andere Prioritäten. Sein Hotel war damals 3 Gebirgspässe und mehr als 100km entfernt.Man kann zum…
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Tag 8 – Ein Tag in LOURDES
Wir sind zwar auf einem Motorradurlaub aber heute nehmen wir den Bus. Gestern waren wir länger unterwegs und wir müssen uns ja auch langsam daran gewöhnen, beinahe jeden Tag im Sattel zu sitzen. Solange man sich nicht daran gewöhnt hat, ist es anstrengend und da braucht man eben hin und wieder einen Pausentag. Wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht. Wir gehen zunächst zum Hauptplatz und suchen uns dort eine Patisserie. Dort konsumieren wir entspannt unseren Kaffee, Süssspeisen und Brote. Wir nehmen uns auch etwas Proviant mit. Zurück in der Unterkunft, machen wir uns fertig für einen Spaziergang zur Bushaltestelle. Der Himmel hat mittlerweile aufgeklart und die…
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Tag 7 – Durch den Canyon von Añisclo und über den Col d’Aubisque in das Tal des Gave de Pau
Auf spanischer Seite durch die Schlucht von Anisclo und hinauf auf den Col du Pourtalet. Heute werden viele Höhenmeter gesammelt - und viele Kurven daher auch :-)
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Tag 6 – Königliche Grabstätte und die erste Nacht im Zelt
Der Tag beginnt fröhlich. Sonnenschein begleitet uns auf dem Weg zum Kloster San Juan de la Peña und die Temperaturen sind perfekt für einen ersten Test der Campingausrüstung.
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Tag 5 – zu Gast bei Freunden
Am Ende einer langen und kurvenreichen Tagestour sind wir zu Gast bei einer lieben Freundin in der Gegend um PAU.
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Tag 4 – Auf in die Berge
Endlich geht es so richtig los. Für den ersten Tag mit den Bikes haben wir uns viel zu viel zugemutet. Bei einem köstlichen Abendessen neigt sich der Tag einem guten Ende zu.
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Tage 1-3 – Tour Eiffel, Notre Dame de Paris und TGV
Unsere Reise beginnt mit einem Kurzbesuch in Paris. Gleich nach der Ankunft in unserem Appartement nahe des Invalidendoms machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Eiffelturm. Es ist bereits spät und wir sehen Ausschnitte aus der Lichtshow. Das Marsfeld ist ein großer Picknickplatz. Wir bahnen uns den Weg zum Eingang zwischen spielenden Kindern und gemütlich lagernden Teenagern und Erwachsenen. Die Schlange an der Kassa ist überschaubar und wir warten nicht allzu lang, bis uns der Aufzug nach oben bringt. Die Warteschlange für die Weiterfahrt bis zur Spitze ist deutlich länger und lässt der aufkommenden Müdigkeit Platz. Oben entschädigt uns der Rundgang mit wunderbarem Blick auf Paris für die…















