-
Tag 20 – Umwege und viel zu viele Kurven…
Also was jetzt: geöffnet oder geschlossen? Wir entscheiden uns für geschlossen und nehmen den Umweg über Malamaire. Auf dem Paper hat die heutige Strecke garnicht so schlimm ausgesehen. Es wurde ein Marathon. Durch eine Umleitung geraten wir auf eine der schönsten Strassen in diesem Urlaub: „Chemin des Claps“ in der Nähe von Caussols. Wildromantisch mit kleinen Hütten, welche ausschließlich aus aufeinander geschichteten Steinen ohne Bindemittel bestehen. Am Ende hat uns das Navi über Strassen geführt, welche diese Bezeichnung eigentlich garnicht mehr verdient haben und Spitzkehren hatten wo selbst der größtmögliche Lenkeinschlag der Sol fast nicht ausgereicht hat. In Bendejun wurde es so steil, dass Mara abstieg und den Weg erkundete.…
-
Tag 19 – Rundfahrt um die Gorges du Verdon
Blick vom Belvedere de Trescaïre haut. Wir bleiben hier gerne stehen. Letztes Mal als wir hier waren konnten wir junge Geier im ihrem Nest beobachten. Heute ist nix zu sehen. Die Höhe von ca. 960m macht sich bemerkbar denn hier ist es wohltuend kühler als in Tal. Schwimmen gehen im Lac de Sainte-Croix ist eine Wohltat. Man will eigentlich garnicht mehr raus aus dem Wasser Lavendel soweit das Auge reicht. Die ganze Gegend duftet wahlweise nach Linde oder Lavendel.
-
Tag 18 – Col-hopping nach Castellane
Gewitter auf der Fahrt nach Castellane – 3 Kilometer weiter war alles trocken. Wir haben uns unter das Dach einer Tanklstelle gerettet und das Ende des Regengusses gemütlich abgewartet. Garage für die SOL Boulongerie Collomp – Standardhalt jedesmal wenn wir in die Gegend kommen weil es hier die weltbesten Eclairs gibt
-
Tag 17 – Berge, römische Brücke und Schluchten
Aussicht vom Mont Ventoux – dem kahlen Berg. An klaren Tagen kann man bis zum Mittelmeer und zum Mont Blanc sehen. Auf der Spitze des Mont Ventoux befindet sich eine berühmte Wetterstation – das ganze Jahr bemannt Römerbrücke – 2000 Jahre alt Abkühlung im klaren kalten Wasser – Schuhe nass – macht nix – werden eh binnen kürzester Zeit wieder trocken Lavendelfeld – noch nicht ganzt reif Gorges de la Nesque
-
Tag 16 – Rasttag in Sault
Frühstück mittelalterliche, enge Gassen Sault ist die Hauptstadt des Lavendelanbaus Abkühlung bei mind 38 Grad Hitze Morgen findet ein Fahrradrennen hinauf zum Mont Ventoux statt. Diese Motorradtruppe sorgt für Ordnung. Blick ins Land
-
Tag 15 – Von Grenoble in Richtung Süden
Vor der Werkstatt alles aufgeladen – fertig zur Abfahrt Clairette – süsser Sekt – gut zum süchtig werden Die Besitzer der Unterkunft sind Amerikafans. Die Szene an der Wand hinterm Bett ist eine Begebenheit aus dem Roman „Into the wild“ und hat tatsächlich stattgefunden.
-
Bremsen und andere Probleme
Zum Haare raufen...
-
Tag 12 + 13 – Rundfahrten im Vercors
Spuren werden hinterlassen mit Einhorn in der Gorges du Nan So wird ein Foto gemacht… …und so sieht das Resultat dann aus der Felswand abgetrotzt 600 Meter gehts das runter die winzige Person im Tunnel ist Mara alter und neuer Tunnel Türkenbundlilie
-
Tag 11 – durch die Chatreuse nach Grenoble
Frühstück auf der Terasse mit Blick in die Innenstadt. Wunderschöne Pässe in der Chatreuse Abendessen im Zimmer in Grenoble. Draussen hat es sagenhafte 40 Grad und wir haben keine Klimaanlage – nur einen Ventilator. Auf der Herfahrt durch die Stadt sahen wir wie sich bei einem Freibad eine mind 100m lange Wartesachlage gebildet hat um reingelassen zu werden.
-
Tag 10 – Sparone – Annecy
Auf dem Weg über den kleinen St. Bernhardpass. Die Auffahrt von Seiten ITALIEN ist ziemlich kurvig In ANNECY unser Hotel zu finden war echtes Insiderwissen. Der Einbahnzirkus war so heftig, dass Mara dann zu Fuss losmarschierte um das Hotel und einen gangbaren Weg dorthin zu finden. ANNECY ist putzig und eine Art kleines Venedig. Am Kanal reiht sich ein Lokal nach dem Anderen. Wir haben uns eines davon ausgesucht… …und es hat fantastisch geschmeckt.












