{"id":961,"date":"2024-07-31T14:52:00","date_gmt":"2024-07-31T12:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/?p=961"},"modified":"2025-04-20T01:20:13","modified_gmt":"2025-04-19T23:20:13","slug":"tag-20-mittwoch-31-juli-2024-sturmfahrt-nach-nesna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/2024\/07\/31\/tag-20-mittwoch-31-juli-2024-sturmfahrt-nach-nesna\/","title":{"rendered":"Tag 20 \u2013 Sturmfahrt nach NESNA"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em>Erfahrene Kapit\u00e4ne f\u00fcrchten sich nicht vor dem Sturm sondern nutzen seinen Wind.<\/em><\/p>\n<cite>Atlan<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Wecker l\u00e4utet um 07:00 Uhr. Wir nehmen heute Abschied von BOD\u00d6 um weiter nach S\u00fcden zu reisen. Zuerst geht es einmal ins Erdgescho\u00df zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dort m\u00fcssen wir uns mit der Zimmernummer ausweisen. Schnell ist alles gepackt und Atlan transportiert die ersten Gep\u00e4ckst\u00fccke ins Erdgescho\u00df. Dort geht er \u00fcber die Stra\u00dfe zum ab 08:00 Uhr geb\u00fchrenpflichtigen Parkplatz gegen\u00fcber, l\u00e4dt die Gep\u00e4ckst\u00fccke auf und stellt die SOL ins Halteverbot direkt vor den Eingang des Hotels. Ab jetzt geht\u2019s schnell, denn wir laden alles auf und sind bereits kurz nach 09:00 Uhr unterwegs. Die Sonne lacht und wir haben bestes Reisewetter, um entlang der K\u00fcste zu fahren. Bald bew\u00f6lkt es sich jedoch und wird k\u00fchler. Wir fahren einer wunderbaren K\u00fcstenstra\u00dfe entlang und wollen uns einmal die F\u00fc\u00dfe vertreten und bleiben an einem Parkplatz direkt am Meer stehen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"472\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-1024x472.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1137\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-1024x472.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-300x138.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-768x354.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-1536x708.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-2048x944.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_1-1140x525.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><p style=\"text-align: justify\">Ohne es beabsichtigt zu haben, machen wir an einer ber\u00fchmten Stelle halt: der \u201eUREDD REST AREA\u201c. Das besondere daran ist ein spaciges kleines Bauwerk, welches sich als \u00f6ffentliche Toilette herausstellt und angeblich die sch\u00f6nste Toilette der Welt sein soll. Das mag schon sein, doch sie w\u00fcrde wieder einmal eine Putzaktion vertragen, denn drinnen stinkt es erb\u00e4rmlich.<\/p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben heute mehrere F\u00e4hr\u00fcberfahrten zu absolvieren. Die erste davon geht von ESOYA nach AGSKARDET FERJEKAI. Dort m\u00fcssen wir erstmal auf die F\u00e4hre warten. Als wir ankommen ist der Wartebereich beinahe leer. W\u00e4hrend wir etwas aus unseren Vorr\u00e4ten trinken und warten, reiht sich hinter uns bald eine ganze Reihe von Fahrzeugen auf. Darunter ein deutscher Reisebus mit Pensionisten auf einer NORWEGEN-Tour, die sich jetzt auch die F\u00fc\u00dfe vertreten. Neugierig kommen ein paar M\u00e4nner auf die SOL und Atlan zu und bestaunen das \u00fcber und \u00fcberbepackte Motorrad. Atlan ist schon etwas stolz als er ihnen technische Fragen beantworten darf und diese Leute erstaunt sind, dass wir aus \u00d6STERREICH kommen, am NORDKAP und auf den LOFOTEN waren und jetzt wieder zur\u00fcck nach WIEN fahren. Eine alte Frau gesellt sich dazu und meint sie w\u00e4re auch in ihrer Jugend mit dem Motorrad gefahren. Das Gespr\u00e4ch entwickelt sich in eine f\u00fcr diese Dame unerwartete Richtung, als Atlan sie fragt, ob sie da nicht einmal draufsitzen m\u00f6chte. Als sie das bejaht, meine er nur: \u201eWenn, dann aber ganz\u201c, zieht ihr seine Motorradjacke an und setzt ihr seinen Helm auf. So sitzt sie auf der SOL und Atlan fotografiert sie mit ihrem Handy. Auch viele andere haben sich mittlerweile eingefunden und sind ebenfalls guter Laune. Als sie wieder absteigt, meint die alte Dame \u00fcbergl\u00fccklich: \u201e80 Jahre habe ich alt werden m\u00fcssen, um noch einmal in meinem Leben auf einem Motorrad sitzen zu k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie immer d\u00fcrfen wir als erstes an Bord. Leider ist die F\u00e4hre etwas versp\u00e4tet, als sie in AGSKARDET FERJEKAI anlegt. Unsere n\u00e4chste F\u00e4hre geht von JETVIK nach KILBOGHAVEN. Dazwischen liegen ca. 30 Kilometer und wir m\u00fcssen diese F\u00e4hre unbedingt erreichen, da sonst unser ganzer Tagesplan schwer durcheinanderk\u00e4me, denn wir w\u00fcrden auch die n\u00e4chste F\u00e4hre verpassen. Die Stra\u00dfen sind nass und Mara zweifelt schon heftig, ob wir das schaffen k\u00f6nnen. Wir sind offenbar nicht die einzigen, welches es eilig haben, denn vor uns fahren zwei serbische Motorr\u00e4der von der F\u00e4hre und geben sofort Gas. Eines davon ist ein Rennmotorrad. \u201eAlso gut\u201c denke Atlan sich: \u201edas muss doch zu schaffen sein\u201c und schalte die SOL in den Dynamic-Modus, der die SOL in ein Rennmotorrad verwandelt. Er gibt Gas und die SOL macht geradezu einen Sprung vorw\u00e4rts. Immer dann, wenn Atlan weit genug nach vorne sehen kann, beschleunige er auf z.T. \u00fcber 115 km\/h um an der n\u00e4chsten Kurve auf 30 km\/h herunter zu bremsen, da er ja nicht wei\u00df, wie es weitergeht. Bei so einem Husarenritt kann Atlan klarerweise nicht mehr jedem Schlagloch ausweichen, womit wir einmal sogar mit dem Bodenblech aufsetzen. Er l\u00e4sst in der Ferne die Serben nicht aus den Augen und denkt sich: \u201eWenn irgendwas passiert, passiert es denen zuerst und ich habe noch gen\u00fcgend Zeit zu reagieren\u201c. Wir fliegen geradezu \u00fcber die Distanz und sind sogar etwas zu fr\u00fch in JETVIK. Anfangs sind uns auch ein paar deutsche Biker gefolgt, aber die sind dann abgebogen. U.U. wurden wir einfach zu schnell f\u00fcr sie. Als Atlan zum zweiten serbischen Biker hingeht und ihm gratuliert \u201eYou are really good speeding up\u201d meint er etwas verschmitzt mit einem Deut zu seinem grinsenden Kameraden auf dem Rennmotorrad: \u201eI didn&#8217;t have an alternative \u2013 he has the navigation device\u201c. Die See ist heute rauer als sonst. Zur Sicherheit sichert Atlan die SOL mit Spanngurten damit sie nicht umfallen kann. Die F\u00e4hre ist relativ voll und die SOL steht nahe der Bordwand, sodass er kaum Platz hat, um sich zu bewegen. Damit ist es unvermeidlich, dass er mit Jacke und Hose an schmutzigen Gegenst\u00e4nden ankommt. Als Atlan mit den Sicherungsarbeiten fertig ist, sind Motorradhose und Jacke voller \u00f6liger und fettiger Flecken. Einer der Serben meint deshalb scherzhaft: \u201eNow it looks like an Enduro-Jacket\u201c. Sp\u00e4ter dann, als wir zuhause alle unsere Klamotten waschen, geht der \u00d6lfleck am linken Oberschenkel nicht vollst\u00e4ndig heraus und wird damit wohl auf ewig eine Erinnerung an eine der sch\u00f6nsten Motorradtouren seines Lebens sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"909\" height=\"996\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1138\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_2.jpg 909w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_2-274x300.jpg 274w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_2-768x842.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 909px) 100vw, 909px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><p style=\"text-align: justify\">Auf der F\u00e4hrfahrt von JETVIK nach KILBOGHAVEN ruft uns der Rennmotorradfahrer etwas zu und deutet an Land. Dort k\u00f6nnen wir eine kleine Kopie der Stahlkugel vom NORDKAP sehen. Etwas traurig muss Atlan zur Kenntnis nehmen, dass wir gerade den n\u00f6rdlichen Polarkreis Richtung S\u00fcden \u00fcberqueren. Waren wir nicht erst gestern in ROVANIEMI? Wahnsinn wie schnell die Zeit vergangen ist.<\/p><\/p>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align: justify\">Ab hier gehen wir es wieder ruhiger an, was Atlan viel lieber ist. Diese schnellen Fahrten sind der pure Stress f\u00fcr Atlan, denn schlie\u00dflich hat er Mara am Sozius und er k\u00f6nnte es sich nicht verzeihen, wenn ihr aufgrund eines Fahrfehlers etwas zust\u00f6\u00dft.<\/p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem: Falls die SOL nur noch Schrott ist, wars das dann mit dem Traum von der Weltreise. Leider meint es Petrus heute nicht gut mit uns. Auf den letzten 30 Kilometern entwickelt sich der Nieselregen in einen schweren, orkanartigen Sturm mit so heftigem Niederschlag, dass Atlan vor lauter Wasser in der Luft kaum noch 10 Meter weit sehen kann. Wir fahren \u00fcber irgendeine kurvige Bergstra\u00dfe ohne Ausweichen und die B\u00f6en sind so heftig, dass selbst die 600 Kg der SOL nicht ausreichen, um sie zu stabilisieren. Atlan hat heftig zu k\u00e4mpfen und erinnert sich wieder an die denkw\u00fcrdige Fahrt nach BILBAO. Er diskutiert via Helmfunk dar\u00fcber kurz mit Mara und die meint, dass wir nur noch wenig von unserem Zielort entfernt w\u00e4ren. Es w\u00fcrde sich auszahlen weiterzuk\u00e4mpfen, denn wir w\u00e4ren in wenigen Minuten ohnehin am Ziel. Tats\u00e4chlich: Kurz bevor wir in NESNA ankommen, es ist mittlerweile ca. 17:00 Uhr, endet der Regen und die Stra\u00dfen trocknen auf. Sp\u00e4ter, als Atlan einer Rezeptionistin davon erz\u00e4hle, ist diese ganz erstaunt, dass offensichtlich nur wenige Kilometer entfernt beinahe die Welt untergegangen ist, denn hier am Campingplatz war es immer ruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir finden sofort den Campingplatz, wo uns Mara online ein Zimmer in einer H\u00fctte gemietet hat. Wir erwarten uns nat\u00fcrlich irgendeine Art von Rezeption oder Empfang, der uns einweist und sagt, wo unsere Bleibe ist. Das ist aber schwierig zu finden. Mara arbeitet sich durch das Anleitungsplakat vor dem Eingang zum Restaurant und installiert die CampingplatzApp. Zielstrebig f\u00fchrt sie uns zu einem Geb\u00e4ude mit mehreren Zimmern. Eines davon, das Hinterste ist unseres. Die letzte H\u00fcrde, welche noch zu nehmen ist, ist ins Zimmer reinzukommen, denn die T\u00fcre ist mit einem Zahlenfeld zur Codeeingabe gesichert. Wie lautet der Code? Mara, technisch verspielt wie immer findet in der Campingplatzapp einen Button, den man am Handydisplay bet\u00e4tigen muss und die T\u00fcre vor einem geht auf. Mara grinst \u00fcbers ganze Gesicht:  \u201eDas ist geil\u201c \u2013 und probiert es gleich nochmals. Atlan selbst ist heute zu m\u00fcde, um sich solchen technischen Spielereien hinzugeben und scheitert bei der Installation der App. Er ist damit aber nicht allein. Ein gleichzeitig mit uns angekommenes deutschen Paar hat die gleichen Probleme. Er l\u00f6st das Problem ganz pragmatisch, indem er ebenfalls ins Restaurant geht, dort eine Art Rezeption findet und behauptet, dass sein Handy keinen Strom mehr hat und man ihm deshalb bitte den Code aufschreiben soll. Als er zur\u00fcckkommt, fragt ihn das deutsche Ehepaar etwas verdrie\u00dflich, wie er es geschafft h\u00e4tte an den Code zu kommen und er gibt ihnen den n\u00f6tigen Tipp. Atlan parkt die SOL nur wenige Meter vom Eingang entfernt unter einem Vordach und wir laden alles Gep\u00e4ck ab. Klarerweise m\u00fcssen wir auch heute wieder alles zuerst ins Badezimmer schleppen und dort unter der Dusche waschen bevor wir die Kisten und Packs\u00e4cke irgendwo hinstellen k\u00f6nnen, ohne etwas schmutzig zu machen. Zur Feier des Tages l\u00e4dt uns dann Mara ins Restaurant auf ein Essen ein. Zuvor hat sie unsere ganze W\u00e4sche gewaschen, w\u00e4hrend Atlan sich schlafend erholt hat vom Teufelsritt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1139\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-300x225.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-768x576.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_3-1140x855.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Strand von NESNA am Abend<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1141\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T21_1-1140x855.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Strand von NESNA am n\u00e4chsten Morgen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1140\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-300x225.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-768x576.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordkaptour_T20_4-1140x855.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hafen von NESNA<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"692\" height=\"910\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PAJ-Route-31.7.2024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1371\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PAJ-Route-31.7.2024.png 692w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PAJ-Route-31.7.2024-228x300.png 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 692px) 100vw, 692px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">unsere Tagestour<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wecker l\u00e4utet um 07:00 Uhr. 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Ohne es beabsichtigt zu haben, machen wir an einer ber\u00fchmten Stelle halt: der \u201eUREDD REST AREA\u201c. Das besondere daran ist ein spaciges kleines Bauwerk, welches sich als \u00f6ffentliche Toilette herausstellt und angeblich die sch\u00f6nste Toilette der Welt sein soll. Das mag schon sein, doch sie w\u00fcrde wieder einmal eine Putzaktion vertragen, denn drinnen stinkt es erb\u00e4rmlich. Wir haben heute mehrere F\u00e4hr\u00fcberfahrten zu absolvieren. Die erste davon geht von ESOYA nach AGSKARDET FERJEKAI. Dort m\u00fcssen wir erstmal auf die F\u00e4hre warten. Als wir ankommen ist der Wartebereich beinahe leer. W\u00e4hrend wir etwas aus unseren Vorr\u00e4ten trinken und warten, reiht sich hinter uns bald eine ganze Reihe von Fahrzeugen auf. Darunter ein deutscher Reisebus mit Pensionisten auf einer NORWEGEN-Tour, die sich jetzt auch die F\u00fc\u00dfe vertreten. Neugierig kommen ein paar M\u00e4nner auf die SOL und Atlan zu und bestaunen das \u00fcber und \u00fcberbepackte Motorrad. Atlan ist schon etwas stolz als er ihnen technische Fragen beantworten darf und diese Leute erstaunt sind, dass wir aus \u00d6STERREICH kommen, am NORDKAP und auf den LOFOTEN waren und jetzt wieder zur\u00fcck nach WIEN fahren. Eine alte Frau gesellt sich dazu und meint sie w\u00e4re auch in ihrer Jugend mit dem Motorrad gefahren. Das Gespr\u00e4ch entwickelt sich in eine f\u00fcr diese Dame unerwartete Richtung, als Atlan sie fragt, ob sie da nicht einmal draufsitzen m\u00f6chte. Als sie das bejaht, meine er nur: \u201eWenn, dann aber ganz\u201c, zieht ihr seine Motorradjacke an und setzt ihr seinen Helm auf. So sitzt sie auf der SOL und Atlan fotografiert sie mit ihrem Handy. Auch viele andere haben sich mittlerweile eingefunden und sind ebenfalls guter Laune. Als sie wieder absteigt, meint die alte Dame \u00fcbergl\u00fccklich: \u201e80 Jahre habe ich alt werden m\u00fcssen, um noch einmal in meinem Leben auf einem Motorrad sitzen zu k\u00f6nnen\u201c. Wie immer d\u00fcrfen wir als erstes an Bord. Leider ist die F\u00e4hre etwas versp\u00e4tet, als sie in AGSKARDET FERJEKAI anlegt. Unsere n\u00e4chste F\u00e4hre geht von JETVIK nach KILBOGHAVEN. Dazwischen liegen ca. 30 Kilometer und wir m\u00fcssen diese F\u00e4hre unbedingt erreichen, da sonst unser ganzer Tagesplan schwer durcheinanderk\u00e4me, denn wir w\u00fcrden auch die n\u00e4chste F\u00e4hre verpassen. Die Stra\u00dfen sind nass und Mara zweifelt schon heftig, ob wir das schaffen k\u00f6nnen. Wir sind offenbar nicht die einzigen, welches es eilig haben, denn vor uns fahren zwei serbische Motorr\u00e4der von der F\u00e4hre und geben sofort Gas. Eines davon ist ein Rennmotorrad. \u201eAlso gut\u201c denke Atlan sich: \u201edas muss doch zu schaffen sein\u201c und schalte die SOL in den Dynamic-Modus, der die SOL in ein Rennmotorrad verwandelt. Er gibt Gas und die SOL macht geradezu einen Sprung vorw\u00e4rts. Immer dann, wenn Atlan weit genug nach vorne sehen kann, beschleunige er auf z.T. \u00fcber 115 km\/h um an der n\u00e4chsten Kurve auf 30 km\/h herunter zu bremsen, da er ja nicht wei\u00df, wie es weitergeht. Bei so einem Husarenritt kann Atlan klarerweise nicht mehr jedem Schlagloch ausweichen, womit wir einmal sogar mit dem Bodenblech aufsetzen. Er l\u00e4sst in der Ferne die Serben nicht aus den Augen und denkt sich: \u201eWenn irgendwas passiert, passiert es denen zuerst und ich habe noch gen\u00fcgend Zeit zu reagieren\u201c. Wir fliegen geradezu \u00fcber die Distanz und sind sogar etwas zu fr\u00fch in JETVIK. Anfangs sind uns auch ein paar deutsche Biker gefolgt, aber die sind dann abgebogen. U.U. wurden wir einfach zu schnell f\u00fcr sie. Als Atlan zum zweiten serbischen Biker hingeht und ihm gratuliert \u201eYou are really good speeding up\u201d meint er etwas verschmitzt mit einem Deut zu seinem grinsenden Kameraden auf dem Rennmotorrad: \u201eI didn&#8217;t have an alternative \u2013 he has the navigation device\u201c. Die See ist heute rauer als sonst. Zur Sicherheit sichert Atlan die SOL mit Spanngurten damit sie nicht umfallen kann. Die F\u00e4hre ist relativ voll und die SOL steht nahe der Bordwand, sodass er kaum Platz hat, um sich zu bewegen. Damit ist es unvermeidlich, dass er mit Jacke und Hose an schmutzigen Gegenst\u00e4nden ankommt. Als Atlan mit den Sicherungsarbeiten fertig ist, sind Motorradhose und Jacke voller \u00f6liger und fettiger Flecken. Einer der Serben meint deshalb scherzhaft: \u201eNow it looks like an Enduro-Jacket\u201c. Sp\u00e4ter dann, als wir zuhause alle unsere Klamotten waschen, geht der \u00d6lfleck am linken Oberschenkel nicht vollst\u00e4ndig heraus und wird damit wohl auf ewig eine Erinnerung an eine der sch\u00f6nsten Motorradtouren seines Lebens sein. Auf der F\u00e4hrfahrt von JETVIK nach KILBOGHAVEN ruft uns der Rennmotorradfahrer etwas zu und deutet an Land. Dort k\u00f6nnen wir eine kleine Kopie der Stahlkugel vom NORDKAP sehen. Etwas traurig muss Atlan zur Kenntnis nehmen, dass wir gerade den n\u00f6rdlichen Polarkreis Richtung S\u00fcden \u00fcberqueren. Waren wir nicht erst gestern in ROVANIEMI? Wahnsinn wie schnell die Zeit vergangen ist. Ab hier gehen wir es wieder ruhiger an, was Atlan viel lieber ist. Diese schnellen Fahrten sind der pure Stress f\u00fcr Atlan, denn schlie\u00dflich hat er Mara am Sozius und er k\u00f6nnte es sich nicht verzeihen, wenn ihr aufgrund eines Fahrfehlers etwas zust\u00f6\u00dft. Au\u00dferdem: Falls die SOL nur noch Schrott ist, wars das dann mit dem Traum von der Weltreise. Leider meint es Petrus heute nicht gut mit uns. Auf den letzten 30 Kilometern entwickelt sich der Nieselregen in einen schweren, orkanartigen Sturm mit so heftigem Niederschlag, dass Atlan vor lauter Wasser in der Luft kaum noch 10 Meter weit sehen kann. Wir fahren \u00fcber irgendeine kurvige Bergstra\u00dfe ohne Ausweichen und die B\u00f6en sind so heftig, dass selbst die 600 Kg der SOL nicht ausreichen, um sie zu stabilisieren. Atlan hat heftig zu k\u00e4mpfen und erinnert sich wieder an die denkw\u00fcrdige Fahrt nach BILBAO. Er diskutiert via Helmfunk dar\u00fcber kurz mit Mara und die meint, dass wir nur noch wenig von unserem Zielort entfernt w\u00e4ren. Es w\u00fcrde sich auszahlen weiterzuk\u00e4mpfen, denn wir w\u00e4ren in wenigen Minuten ohnehin am Ziel. Tats\u00e4chlich: Kurz bevor wir in NESNA ankommen, es ist mittlerweile ca. 17:00 Uhr, endet der Regen und die Stra\u00dfen trocknen auf. Sp\u00e4ter, als Atlan einer Rezeptionistin davon erz\u00e4hle, ist diese ganz erstaunt, dass offensichtlich nur wenige Kilometer entfernt beinahe die Welt untergegangen ist, denn hier am Campingplatz war es immer ruhig. Wir finden sofort den Campingplatz, wo uns Mara online ein Zimmer in einer H\u00fctte gemietet hat. Wir erwarten uns nat\u00fcrlich irgendeine Art von Rezeption oder Empfang, der uns einweist und sagt, wo unsere Bleibe ist. Das ist aber schwierig zu finden. Mara arbeitet sich durch das Anleitungsplakat vor dem Eingang zum Restaurant und installiert die CampingplatzApp. Zielstrebig f\u00fchrt sie uns zu einem Geb\u00e4ude mit mehreren Zimmern. Eines davon, das Hinterste ist unseres. Die letzte H\u00fcrde, welche noch zu nehmen ist, ist ins Zimmer reinzukommen, denn die T\u00fcre ist mit einem Zahlenfeld zur Codeeingabe gesichert. Wie lautet der Code? Mara, technisch verspielt wie immer findet in der Campingplatzapp einen Button, den man am Handydisplay bet\u00e4tigen muss und die T\u00fcre vor einem geht auf. Mara grinst \u00fcbers ganze Gesicht: \u201eDas ist geil\u201c \u2013 und probiert es gleich nochmals. Atlan selbst ist heute zu m\u00fcde, um sich solchen technischen Spielereien hinzugeben und scheitert bei der Installation der App. Er ist damit aber nicht allein. Ein gleichzeitig mit uns angekommenes deutschen Paar hat die gleichen Probleme. Er l\u00f6st das Problem ganz pragmatisch, indem er ebenfalls ins Restaurant geht, dort eine Art Rezeption findet und behauptet, dass sein Handy keinen Strom mehr hat und man ihm deshalb bitte den Code aufschreiben soll. Als er zur\u00fcckkommt, fragt ihn das deutsche Ehepaar etwas verdrie\u00dflich, wie er es geschafft h\u00e4tte an den Code zu kommen und er gibt ihnen den n\u00f6tigen Tipp. Atlan parkt die SOL nur wenige Meter vom Eingang entfernt unter einem Vordach und wir laden alles Gep\u00e4ck ab. Klarerweise m\u00fcssen wir auch heute wieder alles zuerst ins Badezimmer schleppen und dort unter der Dusche waschen bevor wir die Kisten und Packs\u00e4cke irgendwo hinstellen k\u00f6nnen, ohne etwas schmutzig zu machen. Zur Feier des Tages l\u00e4dt uns dann Mara ins Restaurant auf ein Essen ein. Zuvor hat sie unsere ganze W\u00e4sche gewaschen, w\u00e4hrend Atlan sich schlafend erholt hat vom Teufelsritt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1140,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[126,138,22],"tags":[],"class_list":["post-961","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tourentagebuch-nordkap-tour-2024","category-geiranger_norwegen_2024","category-bike-touren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/961","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=961"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/961\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2414,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/961\/revisions\/2414"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}