{"id":575,"date":"2024-07-19T22:00:00","date_gmt":"2024-07-19T20:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/?p=575"},"modified":"2025-04-20T01:27:32","modified_gmt":"2025-04-19T23:27:32","slug":"von-finnland-nach-norwegen-und-immer-weiter-nach-norden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/2024\/07\/19\/von-finnland-nach-norwegen-und-immer-weiter-nach-norden\/","title":{"rendered":"Von Finnland nach Norwegen &#8211; und immer weiter nach Norden"},"content":{"rendered":"\n<p>Knapp 350 km Tagesreise liegen heute vor uns. Zuvor jedoch will Atlan noch in den Souvenirshop auf der Suche nach Patches. Mich zieht das Samische Museum in seinen Bann. Vor dessen Eingang grast ein Rentier. Mittlerweile begegnen diese Tiere uns nun nahezu \u00fcberall.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Mittag, als wir Inari verlassen. Eine kurvige Stra\u00dfe f\u00fchrt entlang tiefblauer Seen bis der Wegweiser &#8222;Nordkapp 344 km&#8220; uns zum Abzweigen veranlasst. Die Stra\u00dfe f\u00fchrt nun nahezu schnurgerade durch endlose W\u00e4lder bis nach Norwegen. Auf einem Rastplatz best\u00fccken wir Motorradhose und -jacke mit Thermofutter &#8211; bei strahlendem Sonnenschein zur Verwunderung der kurzbehosten Auto-Reisenden. \ud83d\ude43 Eine kluge Entscheidung, wie sich bald herausstellen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine Kaffeepause schaut die Tankstelle bei Lakselv nicht einladend genug aus und schon bald sind wir au\u00dfen um die Stadt herumgefahren, ohne einen Kaffee getrunken zu haben. Ein Parkplatz am Wasser schaut einladend aus. Wir denken, es ist ein weiterer dieser sch\u00f6nen gro\u00dfen Seen. Nach einem Blick auf die Landkarte wissen wir, dass wir am Porsangerfjord angekommen sind. An dessen K\u00fcste entlang f\u00fchrt unsere Reise weiter bis knapp vor das Nordkap.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-692\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-300x225.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-768x576.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_145149-1140x855.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Porsangerfjord bei Lakselv<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist sommerlich warm und das Meer liegt einladend vor uns. Also flugs Die Motorradstiefel und -hose abgelegt, raus aus den Socken, die Leggjng hochgekrempelt und rein in das Wasser. Mit Sicherheit mein n\u00f6rdlichstes Strandvergn\u00fcgen \ud83d\ude00<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stra\u00dfe ist nun abwechslungsreicher, wir fahren den ganzen Fjord entlang immer weiter nach Norden. Bald verk\u00fcndet der Wegweiser weniger als 100 km bis zum Nordkap und entsprechend 30 km weniger bis zu unserem Quartier f\u00fcr die beiden n\u00e4chsten Tage in Honningsv\u00e5g.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein 6850 m langer Tunnel durch das Meer f\u00fchrt auf die Insel Mager\u00f8ya, auf dessen Felskante das begehrte Reiseziel vieler Menschen liegt. Wir beziehen unser komfortables Zimmer im &#8222;Sleep In&#8220; mit Blick auf Honningsv\u00e5g, das von der Abendsonne in goldenes Licht getaucht ist. Im Hafen liegt ein Kreuzfahrtschiff, dessen G\u00e4ste mit Bussen zum Nordkap gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"718\" data-id=\"703\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-1024x718.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-703\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-1024x718.jpg 1024w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-300x210.jpg 300w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-768x538.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-1536x1076.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-2048x1435.jpg 2048w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181316-1140x799.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf den Hafen von Honningsv\u00e5g<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"704\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-704\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-768x1024.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-225x300.jpg 225w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_181301-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sleep In<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"719\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-719\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-768x1024.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-225x300.jpg 225w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_182824-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rentier vor dem Fenster<\/figcaption><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Blick aus dem Fenster im Sleep In<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unser Gastgeber r\u00e4t uns, bereits heute Nacht zum Nordkap raufzufahren, da f\u00fcr die n\u00e4chste Nacht Nebel und Regen oben angesagt ist. Atlan ruht sich daher von der langen Fahrt aus, w\u00e4hrend ich die lokale Infrastruktur zum W\u00e4schewaschen nutze. Zwei Rentiere ziehen grasend vor unserem Fenster vorbei. Dann wird es auch f\u00fcr mich Zeit, ein wenig auszuruhen. Der Wecker ist gestellt, sodass wir bei guten Bedingungen die Mitternachtssonne genie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt hinauf zum Nordkap ist spektakul\u00e4r: Die tiefstehende Sonne taucht die Landschaft in weiches Licht. Eine kurvenreiche Strecke f\u00fchrt hinauf auf den kahlen sp\u00e4rlich bewachsenen Felsen. Noch liegen mehr als 20 km Strecke vor uns, Rentiere grasen zu beiden Seiten. Hin und wieder ist ein Wohnmobil oder ein Zelt zu sehen. Es ist kalt. 11 \u00b0 zeigt das Thermometer an und wir sind froh, dass wir warm angezogen sind. Pl\u00f6tzlich taucht die Stra\u00dfe in eine Wolke. Wir sind eingeh\u00fcllt wie in Watte, Sichtweite etwa 5 m. Das Visier beschl\u00e4gt, Atlan bugsiert uns langsam und vorsichtig hindurch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1000033192.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">tiefliegende Wolkenschicht auf dem Weg zum Nordkap<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/GX010105_1722067560143.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">aufgetaucht aus der Wolke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir tauchen wieder auf aus der Wolke, sind \u00fcber der Wolkengrenze. Die Sonne begleitet uns wieder. Ein Hustenanfall zwingt uns stehen zu bleiben. F\u00fcr die Weiterfahrt m\u00fcssen wir erst die SOL startklar machen: Sie springt nicht an. Wie gut, dass Atlan das Starterpack im Topcase mitf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/GX010107_1722067412813.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">der Mitternachtssonne am Nordkap entgegen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach diesem Intermezzo f\u00fchrt uns der Weg ohne weitere \u00dcberraschungen bis zum Ziel. Parkgeb\u00fchr und Eintritt entrichten und schnurstraks um das Geb\u00e4ude herum zur lang ersehnten Stahlkugel am n\u00f6rdlichen Ende der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir geben uns ganz diesem Erlebnis hin. Kurz vor der R\u00fcckfahrt erf\u00fcllt sich Atlan noch den Wunsch, mit der SOL direkt zur Stahlkugel zu fahren. Das ergibt unz\u00e4hlige Fotos f\u00fcr das Privatalbum. \ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1000033928.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Atlan f\u00e4hrt mit der SOL bis zur Stahlkugel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Voller Eindr\u00fccke von dem Erlebten sinken wir nach der R\u00fcckkehr in tiefen Schlaf. \ud83d\udca4<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp 350 km Tagesreise liegen heute vor uns. 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Wir denken, es ist ein weiterer dieser sch\u00f6nen gro\u00dfen Seen. Nach einem Blick auf die Landkarte wissen wir, dass wir am Porsangerfjord angekommen sind. An dessen K\u00fcste entlang f\u00fchrt unsere Reise weiter bis knapp vor das Nordkap. Es ist sommerlich warm und das Meer liegt einladend vor uns. Also flugs Die Motorradstiefel und -hose abgelegt, raus aus den Socken, die Leggjng hochgekrempelt und rein in das Wasser. Mit Sicherheit mein n\u00f6rdlichstes Strandvergn\u00fcgen \ud83d\ude00 Die Stra\u00dfe ist nun abwechslungsreicher, wir fahren den ganzen Fjord entlang immer weiter nach Norden. Bald verk\u00fcndet der Wegweiser weniger als 100 km bis zum Nordkap und entsprechend 30 km weniger bis zu unserem Quartier f\u00fcr die beiden n\u00e4chsten Tage in Honningsv\u00e5g. Ein 6850 m langer Tunnel durch das Meer f\u00fchrt auf die Insel Mager\u00f8ya, auf dessen Felskante das begehrte Reiseziel vieler Menschen liegt. Wir beziehen unser komfortables Zimmer im &#8222;Sleep In&#8220; mit Blick auf Honningsv\u00e5g, das von der Abendsonne in goldenes Licht getaucht ist. Im Hafen liegt ein Kreuzfahrtschiff, dessen G\u00e4ste mit Bussen zum Nordkap gebracht werden. Unser Gastgeber r\u00e4t uns, bereits heute Nacht zum Nordkap raufzufahren, da f\u00fcr die n\u00e4chste Nacht Nebel und Regen oben angesagt ist. Atlan ruht sich daher von der langen Fahrt aus, w\u00e4hrend ich die lokale Infrastruktur zum W\u00e4schewaschen nutze. Zwei Rentiere ziehen grasend vor unserem Fenster vorbei. Dann wird es auch f\u00fcr mich Zeit, ein wenig auszuruhen. Der Wecker ist gestellt, sodass wir bei guten Bedingungen die Mitternachtssonne genie\u00dfen k\u00f6nnen. Die Fahrt hinauf zum Nordkap ist spektakul\u00e4r: Die tiefstehende Sonne taucht die Landschaft in weiches Licht. Eine kurvenreiche Strecke f\u00fchrt hinauf auf den kahlen sp\u00e4rlich bewachsenen Felsen. Noch liegen mehr als 20 km Strecke vor uns, Rentiere grasen zu beiden Seiten. Hin und wieder ist ein Wohnmobil oder ein Zelt zu sehen. Es ist kalt. 11 \u00b0 zeigt das Thermometer an und wir sind froh, dass wir warm angezogen sind. Pl\u00f6tzlich taucht die Stra\u00dfe in eine Wolke. Wir sind eingeh\u00fcllt wie in Watte, Sichtweite etwa 5 m. Das Visier beschl\u00e4gt, Atlan bugsiert uns langsam und vorsichtig hindurch. Wir tauchen wieder auf aus der Wolke, sind \u00fcber der Wolkengrenze. Die Sonne begleitet uns wieder. Ein Hustenanfall zwingt uns stehen zu bleiben. F\u00fcr die Weiterfahrt m\u00fcssen wir erst die SOL startklar machen: Sie springt nicht an. Wie gut, dass Atlan das Starterpack im Topcase mitf\u00fchrt. Nach diesem Intermezzo f\u00fchrt uns der Weg ohne weitere \u00dcberraschungen bis zum Ziel. Parkgeb\u00fchr und Eintritt entrichten und schnurstraks um das Geb\u00e4ude herum zur lang ersehnten Stahlkugel am n\u00f6rdlichen Ende der Welt. 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