{"id":1512,"date":"2022-08-09T16:23:41","date_gmt":"2022-08-09T14:23:41","guid":{"rendered":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/?p=1512"},"modified":"2025-06-12T15:22:13","modified_gmt":"2025-06-12T13:22:13","slug":"tag-26-dienstag-9-august-der-mont-blanc-begruesst-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/motorradjedi.reisen\/index.php\/2022\/08\/09\/tag-26-dienstag-9-august-der-mont-blanc-begruesst-uns\/","title":{"rendered":"Tag 26 &#8211; der MONT BLANC begr\u00fc\u00dft uns"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Schilderung Atlan<\/p>\n\n\n\n<p>Das heutige Tagesziel ist nach dem P\u00e4ssemarathon von gestern nicht weit entfernt: ST.GERVAIS LES BAINES. Zuerst gehen wir Fr\u00fchst\u00fccken und m\u00fcssen einige weitere Regeln akzeptieren: Wir k\u00f6nnen uns den Tisch, an welchem wir fr\u00fchst\u00fccken, nicht aussuchen, sondern bekommen, so wie auch gestern, einen Tisch zugewiesen. Des Weiteren gibt es keine freie Entnahme von Brot, sondern ein sp\u00e4rlich gef\u00fclltes Brotk\u00f6rberl. Ich bin mir sicher, wenn wir gefragt h\u00e4tten, h\u00e4tten wir mehr Brot bekommen, aber wer tut das schon? Auch eine Methode den Ressourcenverbrauch am Fr\u00fchst\u00fcckstisch zu minimieren. Hier will ich nicht mehr n\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wird wieder alles Gep\u00e4ck \u00fcber die verwinkelten Korridore runtergeschleppt und aufs Bike geladen. Wir fahren aber nicht direkt nach ST. GERVAIS, sondern fahren teilweise die Strecke zur\u00fcck bis SAINT JEAN DE SIXT und \u00fcberqueren dann den COL COLOMBIERE. Auf der Passh\u00f6he ist derma\u00dfen viel los, dass hunderte Meter vor der Passh\u00f6he schon alle Parkpl\u00e4tze besetzt sind. Ergo versuchen wir nicht mal anzuhalten, sondern fahren runter nach LE REPOSOIR und zweigen dort auf die TOUR DU BARY ab. Obwohl dies nicht die offizielle Auffahrt zum Pass ist, ist es ein offizieller Teil der RGA. Besonders das letzte Stra\u00dfenst\u00fcck nahe CLUSES bietet spektakul\u00e4re Aussichten. Jetzt wollen wir aber wirklich unseren Vormittagskaffee haben und nach einigem Herumgefahre parken wir uns am Hauptplatz von CLUSES ein und trinken dort unseren Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach geht es auf der Bundesstra\u00dfe weiter Richtung ST. GERVAIS. Das Navi leitet uns gegen Ende der Strecke \u00fcber eine steile Nebenstra\u00dfe, welche auf eine Hauptstra\u00dfe einm\u00fcndet. Diese Kreuzung ist aber derart steil, dass ich Zweifel habe, ob wir wieder wegkommen, wenn ich sicherheitshalber stehen bleibe. So bleibt mir nix anderes \u00fcbrig als forsch aber gleichzeitig so vorsichtig es geht auf die Hauptstra\u00dfe einzubiegen und dabei zu hoffen, dass kein Auto kommt und wir einen Unfall haben. Diesen Weg werden wir in den n\u00e4chsten Tagen noch mehrfach vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kommen viel zu fr\u00fch zu unserer Unterkunft. Ich bin etwas skeptisch, als ich sehe, dass das Glas der Eingangst\u00fcre kaputt ist und offenbar durch eine aufgenagelte Pressspanplatte behelfsm\u00e4\u00dfig ersetzt wurde. Mara hat die Idee weiter der Stra\u00dfe zu folgen und am Talgrund \/ Ende der Stra\u00dfe zu picknicken. Leider hat sich die Situation seit Mara das letzte Mal hier war etwas ge\u00e4ndert und wir k\u00f6nnen unsere Absicht nicht realisieren. Was wir letztlich finden, ist ein Imbisskiosk unter Sonnenschirmen, wo wir Kaffee trinken und uns entspannen. Mara hat inzwischen die Unterkunft erreichen k\u00f6nnen und erfahren, dass wir bereits gegen 15:30 Uhr einchecken k\u00f6nnen. Wir sind dann bereits kurz nach 15:00 dort, aber das macht nix. Als wir zur\u00fcck beim Motorrad sind, f\u00e4llt mir auf, dass an der Frontverkleidung 2 Schrauben fehlen. Vermutlich haben wir diese Schrauben bereits vor Tagen, vielleicht schon auf der ASSIETTA verloren. Sofort suche ich mir die Hotline von BMW-Motorrad in M\u00fcnchen heraus und frage nach der n\u00e4chsten lizensierten Vertragswerkstatt. Die ist in ANNECY. Die Adresse bekomme ich per SMS zugesendet. Ich kann dieses Service genie\u00dfen, weil ich einen erweiterten Garantie- und Wartungsvertrag habe. Zur\u00fcck in ST. GERVAIS k\u00f6nnen wir sofort unser Zimmer beziehen. Das Hotel ist offenbar das letzte Mal in der Zwischenkriegszeit renoviert worden und behelfsm\u00e4\u00dfig repariert worden. So sind z.B. die B\u00f6den mit Spannteppichen ausgelegt, aber ich kann sp\u00fcren, wie sich der Holzboden darunter bewegt. Ich hoffe nur, dass es hier kein Ungeziefer wie z.B. Bettwanzen gibt. Die Bef\u00fcrchtungen meinerseits erweisen sich am n\u00e4chsten Tag als unbegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das Hotel hat keine Waschmaschine aber wir bekommen einen Hinweis, wo sich eine \u00f6ffentliche W\u00e4scherei befindet. Mara meint, dass nach all dem Motorradfahren ein kleiner Spaziergang recht guttun w\u00fcrde, und l\u00e4d mich ein mitzukommen. Der kurze, 5 \u2013 10 min\u00fctige Spaziergang entpuppt sich dann als strammer Marsch mit Warpfaktor \u201eMara\u201c im Ausma\u00df von 15 \u2013 20 Minuten andauernd leicht bergauf. Der Hinweis auf die W\u00e4scherei ist mehr als wage: \u201eBei einem Restaurant, wenn auf der anderen Seite der Stra\u00dfe, wo ein Swimmingpool sichtbar ist.\u201c!?!?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3105\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-225x300.jpg 225w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wir finden die M\u00fcnzw\u00e4scherei, aber es ist keine Maschine frei. Es wird aber eine in 7 Minuten fertig doch vom Besitzer der W\u00e4sche ist nichts zu sehen. Nachdem die Betreuerin der W\u00e4scherei kommt, nehmen wir die fremde W\u00e4sche legen diese auf die Maschine und beginnen unsere eigene W\u00e4sche zu waschen. Mara bleibt in der Gegend, w\u00e4hrend ich mich mit m\u00fcden Beinen auf den Weg zur\u00fcck zur Unterkunft mache, um dort eine dringend n\u00f6tige M\u00fctze voll Schlaf zu nehmen. Ich bin ein kleinwenig erholt, als Mara mit der gewaschenen und getrockneten W\u00e4sche ankommt. Es gibt dann noch eine T\u00e4tigkeit welche dringend heute noch erledigt werden muss: Vor Kassaschluss m\u00fcssen wir zum Ticketverkauf der \u201eTRAM DU MONT BLANC\u201c um Fahrkarten f\u00fcr die morgige Fahrt zu kaufen. Wir kommen zwar rechtzeitig hin aber Fahrkarten k\u00f6nnen wir trotzdem nicht kaufen und werden auf den n\u00e4chsten Tag vertr\u00f6stet. Wir sollen morgen um 07:00 Uhr, also kurz nach Mitternacht, vor dem Verkaufsschalter stehen. Dann h\u00e4tten wir die volle Auswahl \u00fcber alle Abfahrttermine.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in der Unterkunft duschen wir erstmal, essen von unseren mitgebrachten Vorr\u00e4ten und gehen dann bald schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3106\" srcset=\"https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-225x300.jpg 225w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/motorradjedi.reisen\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frankreichtour_T26_2-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schilderung Atlan Das heutige Tagesziel ist nach dem P\u00e4ssemarathon von gestern nicht weit entfernt: ST.GERVAIS LES BAINES. 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Ergo versuchen wir nicht mal anzuhalten, sondern fahren runter nach LE REPOSOIR und zweigen dort auf die TOUR DU BARY ab. Obwohl dies nicht die offizielle Auffahrt zum Pass ist, ist es ein offizieller Teil der RGA. Besonders das letzte Stra\u00dfenst\u00fcck nahe CLUSES bietet spektakul\u00e4re Aussichten. Jetzt wollen wir aber wirklich unseren Vormittagskaffee haben und nach einigem Herumgefahre parken wir uns am Hauptplatz von CLUSES ein und trinken dort unseren Kaffee. Danach geht es auf der Bundesstra\u00dfe weiter Richtung ST. GERVAIS. Das Navi leitet uns gegen Ende der Strecke \u00fcber eine steile Nebenstra\u00dfe, welche auf eine Hauptstra\u00dfe einm\u00fcndet. Diese Kreuzung ist aber derart steil, dass ich Zweifel habe, ob wir wieder wegkommen, wenn ich sicherheitshalber stehen bleibe. So bleibt mir nix anderes \u00fcbrig als forsch aber gleichzeitig so vorsichtig es geht auf die Hauptstra\u00dfe einzubiegen und dabei zu hoffen, dass kein Auto kommt und wir einen Unfall haben. Diesen Weg werden wir in den n\u00e4chsten Tagen noch mehrfach vermeiden. Wir kommen viel zu fr\u00fch zu unserer Unterkunft. Ich bin etwas skeptisch, als ich sehe, dass das Glas der Eingangst\u00fcre kaputt ist und offenbar durch eine aufgenagelte Pressspanplatte behelfsm\u00e4\u00dfig ersetzt wurde. Mara hat die Idee weiter der Stra\u00dfe zu folgen und am Talgrund \/ Ende der Stra\u00dfe zu picknicken. Leider hat sich die Situation seit Mara das letzte Mal hier war etwas ge\u00e4ndert und wir k\u00f6nnen unsere Absicht nicht realisieren. Was wir letztlich finden, ist ein Imbisskiosk unter Sonnenschirmen, wo wir Kaffee trinken und uns entspannen. Mara hat inzwischen die Unterkunft erreichen k\u00f6nnen und erfahren, dass wir bereits gegen 15:30 Uhr einchecken k\u00f6nnen. Wir sind dann bereits kurz nach 15:00 dort, aber das macht nix. Als wir zur\u00fcck beim Motorrad sind, f\u00e4llt mir auf, dass an der Frontverkleidung 2 Schrauben fehlen. Vermutlich haben wir diese Schrauben bereits vor Tagen, vielleicht schon auf der ASSIETTA verloren. Sofort suche ich mir die Hotline von BMW-Motorrad in M\u00fcnchen heraus und frage nach der n\u00e4chsten lizensierten Vertragswerkstatt. Die ist in ANNECY. Die Adresse bekomme ich per SMS zugesendet. Ich kann dieses Service genie\u00dfen, weil ich einen erweiterten Garantie- und Wartungsvertrag habe. Zur\u00fcck in ST. GERVAIS k\u00f6nnen wir sofort unser Zimmer beziehen. Das Hotel ist offenbar das letzte Mal in der Zwischenkriegszeit renoviert worden und behelfsm\u00e4\u00dfig repariert worden. So sind z.B. die B\u00f6den mit Spannteppichen ausgelegt, aber ich kann sp\u00fcren, wie sich der Holzboden darunter bewegt. Ich hoffe nur, dass es hier kein Ungeziefer wie z.B. Bettwanzen gibt. Die Bef\u00fcrchtungen meinerseits erweisen sich am n\u00e4chsten Tag als unbegr\u00fcndet. Nein, das Hotel hat keine Waschmaschine aber wir bekommen einen Hinweis, wo sich eine \u00f6ffentliche W\u00e4scherei befindet. Mara meint, dass nach all dem Motorradfahren ein kleiner Spaziergang recht guttun w\u00fcrde, und l\u00e4d mich ein mitzukommen. Der kurze, 5 \u2013 10 min\u00fctige Spaziergang entpuppt sich dann als strammer Marsch mit Warpfaktor \u201eMara\u201c im Ausma\u00df von 15 \u2013 20 Minuten andauernd leicht bergauf. Der Hinweis auf die W\u00e4scherei ist mehr als wage: \u201eBei einem Restaurant, wenn auf der anderen Seite der Stra\u00dfe, wo ein Swimmingpool sichtbar ist.\u201c!?!? Wir finden die M\u00fcnzw\u00e4scherei, aber es ist keine Maschine frei. Es wird aber eine in 7 Minuten fertig doch vom Besitzer der W\u00e4sche ist nichts zu sehen. Nachdem die Betreuerin der W\u00e4scherei kommt, nehmen wir die fremde W\u00e4sche legen diese auf die Maschine und beginnen unsere eigene W\u00e4sche zu waschen. Mara bleibt in der Gegend, w\u00e4hrend ich mich mit m\u00fcden Beinen auf den Weg zur\u00fcck zur Unterkunft mache, um dort eine dringend n\u00f6tige M\u00fctze voll Schlaf zu nehmen. Ich bin ein kleinwenig erholt, als Mara mit der gewaschenen und getrockneten W\u00e4sche ankommt. Es gibt dann noch eine T\u00e4tigkeit welche dringend heute noch erledigt werden muss: Vor Kassaschluss m\u00fcssen wir zum Ticketverkauf der \u201eTRAM DU MONT BLANC\u201c um Fahrkarten f\u00fcr die morgige Fahrt zu kaufen. Wir kommen zwar rechtzeitig hin aber Fahrkarten k\u00f6nnen wir trotzdem nicht kaufen und werden auf den n\u00e4chsten Tag vertr\u00f6stet. Wir sollen morgen um 07:00 Uhr, also kurz nach Mitternacht, vor dem Verkaufsschalter stehen. Dann h\u00e4tten wir die volle Auswahl \u00fcber alle Abfahrttermine. 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